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KoNaRo

Kompetenzzentrum für Nachwachsende Rohstoffe

Bayern hat den Trend bereits frühzeitig erkannt und schon in den 70er Jahren mit der Forschung zu Nachwachsenden Rohstoffen begonnen.In den folgenden Jahrzehnten wurden diese Aktivitäten bayernweit ausgebaut und schließlich 2001 durch die Bayerische Staatsregierung im KoNaRo – Kompetenzzentrum für Nachwachsende Rohstoffe in Straubing gebündelt. Seither arbeiten hier drei Einrichtungen mit unterschiedlichen Aufgaben und Schwerpunkten eng zusammen:

•Das Wissenschaftszentrum Straubing (WZS) beschäftigt sich in erster Linie mit der grundlagenorientierten Forschung und Lehre. Neben der energetischen und stofflichen Nutzung von Biomasse werden am WZS auch ökonomische Aspekte beleuchtet.
•Das Technologie- und Förderzentrum (TFZ) ist für die angewandte Forschung zuständig sowie für Förderung und Beratung. Die Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich des Energiepflanzenanbaus, der Wärmegewinnung aus Biomasse und der Biokraftstoffe.
C.A.R.M.E.N. e.V. engagiert sich insbesondere in der Öffentlichkeitsarbeit, Beratung und Projektbegutachtung. Neben der stofflichen und energetischen Nutzung von Biomasse beschäftigen sich die Mitarbeiter auch mit anderen Erneuerbaren Energien sowie mit Fragen der Einsparung und Effizienz.
Darüber hinaus ist das KoNaRo auch ein wichtiger Partner für die Umsetzung der Energiewende in Bayern. Mit LandSchafftEnergie wurde ein bayernweites Beratungs- und Informationsnetzwerk gegründet, welches von Straubing aus koordiniert wird.

Am KoNaRo in Straubing wird der umweltfreundliche Einsatz von Biomasse erforscht, entwickelt und gefördert. Das umfangreiche Wissen in den unterschiedlichsten Bereichen der Nachwachsenden Rohstoffe ermöglicht es dem KoNaRo, den ganzen Weg von der Pflanze auf dem Feld bis zur Vermarktung des fertigen Produkts im Markt zu begleiten und technisch, ökonomisch und ökologisch zu analysieren.

Weitere Informationen zum KoNaRo finden Sie hier.

Donnerstag, 17.01.2019
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